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Schreibwolff-Magazin

Jan-Geert Wolff

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Schreibwolff-Magazin – Kulturberichterstattung aktuell

Herzlich willkommen im Schreibwolff-Magazin! Ich bin Jan-Geert Wolff – Journalist, Autor und Redakteur dieses Journals. Hier berichte ich stets aktuell vor allem über das Kulturgeschehen der Rhein-Main-Region in den Bereichen Musik und Kleinkunst sowie weitere interessante Themen.

Das Arbeiten mit Sprache hat mich schon immer fasziniert – ob als Rezipient von Literatur oder als Verfasser eigener Texte. Glücklicherweise fand ich im Beruf des Journalisten die Möglichkeit, meine privaten Vorlieben (Schreiben, Musik hören und machen sowie alles rund um das Thema Genießen) mit der Tätigkeit des „Schreiberlings“ zu verbinden – in gewisser Weise habe ich meine Hobbies teilweise zum Beruf gemacht.

Dass dies der richtige Schritt war, beweist mir unter anderem die Auszeichnung mit dem Journalistenpreis der Robert Bosch Stiftung, den ich im Dezember 2007 in Stuttgart aus den Händen des Jury-Vorsitzenden Gerd Appenzeller, seines Zeichens Redaktionsdirektor des Berliner Tagesspiegels, entgegennehmen durfte. Diesen Preis erhielt ich für die Reportage „Der Musikmann kommt“, die im Download-Bereich dieser Seite in der Rubrik Journal einsehbar ist.

Bereits während meines Studiums der Germanistik, Politikwissenschaft und Deutschen Volkskunde (heute Europäische Kulturanthropologie) arbeitete ich als freier Mitarbeiter für die Redaktionen der Allgemeinen Zeitung in Mainz, wobei sich mir nach und nach von der einfachen Berichterstattung über die kritische Rezension bis zur umfangreichen Reportage das ganze Spektrum der journalistischen Ausdrucksformen des gedruckten Wortes eröffnete.

Als das Ende meines Studiums näher rückte, begann ich 1999 parallel zum letzten Semester ein Volontariat beim Verlag Rhein Main Zeitschriften der Verlagsgruppe Rhein Main, das nach 18 Monaten in eine Festanstellung als Redakteur mündete. Dort lernte ich eine andere Art des Infomationsflusses kennen: die Lobbyarbeit, denn die Titel, die dieser Verlag veröffentlicht, richten sich an Industrie und Fachhandel der Genussmittelbranche und haben als Fachzeitungen natürlich eine gänzlich andere Ausrichtung als eine objektive Tagespresse.

Nach wie vor bin ich jedoch auch weiterhin als Journalist tätig und schreibe für die Ausgaben der Allgemeinen Zeitung, den Wiesbadener Kurier sowie das Wiesbadener Tagblatt, wobei ich meine Schwerpunkte mit klassischer Musik und Kleinkunst vor allem im kulturellen Bereich setze.

Der Grundstein für die Qualifikation hierzu wurde schon während meiner Schulzeit gelegt: So durfte ich im Windsbacher Knabenchor unter der Leitung von Karl-Friedrich Beringer und einigen Stimmbildnern eine Ausbildung zum Chorsänger machen, was mein Gehör für Intonation und Genauigkeit in der Vokal- und Instrumentalmusik geschult hat. Das motiviert mich seit vielen Jahren, hierüber zu schreiben – als Tageszeitungs-Rezensent von klassischen Konzerten mit Chören, Sängern, Orchestern oder anderen Instrumental-Ensembles.

Ähnliches gilt für die Kleinkunst: Politisches Kabarett, Wortakrobatik, geschliffene Pointen in geistreicher Comedy – all das begeistert mich, seit ich damals die (für mich) erste Ausgabe des „Scheibenwischers“ in der ARD sah. Mit dem Forumtheater „unterhaus“ in Mainz, dem ich auch durch die Mitgliedschaft in der Jury, die alljährlich den Deutschen Kleinkunstpreis vergibt, verbunden bin, bietet sich für mich sowohl als Freund der Kleinkunst als auch als Rezensent der Allgemeinen Zeitung Mainz die Möglichkeit, ein weiteres meiner Hobbies auch beruflich zu pflegen.

Ein drittes Arbeitsfeld ist für mich das Corporate Publishing. Es verbindet meine Fähigkeiten, die ich zum einen in der unabhängigen Tagespresse und zum anderen in der intensiv auf ihre Klientel ausgerichteten Fachpresse erworben habe – das Ergebnis ist eine journalistisch professionelle Öffentlichkeitsarbeit, die die gewünschten Inhalte ansprechend und sprachlich auf höchstem Niveau transportiert. Hier arbeite ich unter anderem als Redakteur von Online-Magazinen – beispielsweise für den Windsbacher Knabenchor.

Aktuelle und fühere Auftraggeber finden Sie hier: http://www.schreibwolff.de/angebot/referenzen

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